Die neue Anlage ist eingetroffen
Was die neue Anlage konkret macht
Mit dem CNC-Nesting FORMAT4® profit H150 zieht ein System ein, das mehrere Arbeitsschritte bündelt, die bisher nacheinander passiert sind. Sägen, Bohren, Fräsen – alles läuft innerhalb eines definierten Prozesses, gesteuert durch digitale Daten.
Statt einzelne Maschinen anzufahren, wird die komplette Platte bearbeitet. Am Ende liegen passgenaue Teile auf dem Tisch, so wie sie später benötigt werden.
Das betrifft nicht nur Möbelteile. Auch Bauteile für Wand- und Deckenelemente entstehen so in Serie – mit gleichbleibender Präzision.
Warum diese Investition jetzt kommt
Viele sprechen aktuell über Zurückhaltung. Stommel Haus geht einen anderen Weg. Die Entscheidung für die Anlage ist bewusst gefallen, weil sie Abläufe stabilisiert.
Ein durchgängiger Prozess bedeutet weniger Übergaben. Weniger Übergaben bedeuten weniger Fehlerquellen. Und genau dort lag bislang oft der Aufwand: im Nacharbeiten, Kontrollieren, Anpassen.
Mit der neuen Technik verschiebt sich das. Fehler werden nicht korrigiert – sie entstehen erst gar nicht in diesem Umfang.
Was sich in der Produktion verändert
Die Umstellung war nicht nur das Aufstellen einer Maschine. Die gesamte Umgebung musste angepasst werden.
Die Schreinerei wurde verlegt, neu organisiert und bewusst kompakter aufgebaut. Der Platz in der Halle gehört jetzt der neuen Anlage. Parallel wurde die Absaugtechnik modernisiert. Die neue Anlage von Spänex sorgt dafür, dass Späne und Staub sauber aus dem Prozess abgeführt werden – ein Detail, das über die Alltagstauglichkeit entscheidet.
Die Anlieferung selbst war ein Projekt für sich. Ein Kranwagen von HKV Kräne hat die Anlage vom LKW direkt vor die Halle gehoben. Von dort ging es mit Schwerlastrollen und viel Handarbeit weiter. Ein Moment, der zeigt, dass Fortschritt nicht nur digital ist, sondern auch körperlich.
Der Effekt für die Bauteile im Haus
Die Teile, die aus der Anlage kommen, gehen im nächsten Schritt in die Manufaktur. Dort werden sie zu Wand- und Deckenelementen zusammengebaut.
Der Unterschied liegt im Detail: Jede Verbindung passt von Anfang an. Bohrungen sitzen dort, wo sie hingehören. Fräsungen müssen nicht nachträglich angepasst werden.
Das spart Zeit, klar. Aber wichtiger ist die Konstanz. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, ohne dass improvisiert werden muss.
Was das für Dein Haus bedeutet
Ein Haus aus Holz entsteht nicht durch Geschwindigkeit allein. Es entsteht durch Kontrolle über jeden einzelnen Schritt.
Die neue Anlage schafft genau das: reproduzierbare Qualität. Wenn Bauteile immer gleich präzise gefertigt werden, reduziert sich die Unsicherheit auf der Baustelle. Montage wird planbarer, Abläufe ruhiger.
Und genau darauf zielt die Investition ab. Nicht auf ein schnelleres Versprechen, sondern auf ein verlässlicheres Ergebnis.
Ein Blick in die nächsten Wochen
Aktuell wird die Anlage von der Felder Group am endgültigen Standort montiert und eingerichtet. Erste Bauteile werden zeitnah produziert.
Die Umstellung läuft also noch. Und genau deshalb wird sich in den kommenden Wochen zeigen, wie sich die neuen Abläufe im Alltag bewähren.
Wir halten Dich dabei auf dem Laufenden.
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